Vereinsgeschichte

Unsere Vereinsgeschichte

Im Oktober 1993 wurde der Wisliger Familien- und Jugendverein gegründet. Angetrieben wurden die Gründerinnen damals vom Bedürfnis, die verschiedenen, im Dorf verteilten Angebote für Familien und Jugendliche in Wislig, zusammen zu führen. Das Vereinslogo zeigte Seile, die symbolisch für das gemeinsame an einem Strick ziehen standen.

Kurz darauf konnte die alte, sanierungsbedürftige Sennerei vom Familienverein übernommen werden. Es wurde viel Freiwilligenarbeit geleistet, um die Sennerei umzubauen und im Dezember 1994 konnte der Familienverein einziehen. Die Thematik Jugend gestaltete sich für den Familienverein immer schwieriger, weshalb zur Unterstützung ein Jugendarbeiter angestellt wurde. Aber auch diese professionelle Hilfe brachte nicht den gewünschten Erfolg. Deshalb löste sich der Familienverein von der Jugendarbeit.

Im Jahr 2009 standen in der Sennerei grosse Renovationsarbeiten an. Diese wurden von Mitgliedern in Fronarbeit geleistet und durch Vereinsgelder finanziert. Leider entsprach die Sennerei zunehmend nicht mehr den aktuellen Normen, weshalb der Familienverein nach fast einem Jahrzehnt in der Sennerei im Jahr 2013 ins neue Familien- und Begegnungszentrum im Dorf, den heutigen Rägeboge, einzog. 2015 bekam der Wisliger Familienverein (WFV) seinen heutigen Namen und ein neues Logo. Sein 25-jähriges Bestehen feierte der WFV im Jahr 2018 an diversen Anlässen, wie der Mitgliederversammlung, der Gewerbeschau, der Dorfete und dem Kreativ-Weekend.

Fast seit seiner Gründung bot der Familienverein durchgehend die Zwerglistube, eine Chinderhüeti, Spiel- und Waldspielgruppen, Töpferei, Kerzenziehen, Babysitterkurse und Ferienplausch an.

Zu späteren Zeitpunkten kamen die Organisation des Räbeliechtliumzuges, „Treff für alle“ heute Spieltreff für Erwachsene und des Bastelweekends dazu, welche heute noch aktuell sind. Einige Angebote kamen und gingen, da sie teilweise von anderen Vereinen übernommen oder auch professionalisiert wurden oder sie im Wandel der Zeit nicht mehr dem Bedürfnis der Mitglieder entsprachen. Dies waren beispielsweise der Jugendtreff, das MuKi-Schwimmen, Webstube, die Rädlibörse oder als jüngstes Beispiel die Elternbildung.